IN DER SCHULE, ZU HAUSE ODER IN DER JUGENDARBEIT (sexuelles) grenzüberschreitendes Verhalten

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Fräulein Liese

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Kochpapa Dieter

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Onkel Bert

Körperliche Gewalt, unerwünschtes Sexualverhalten, Mobbing oder Belästigungen/Drohungen in der Schule, zu Hause oder in ihrem Hobby

es kann einen großen Einfluss auf ihr Leben und Wohlbefinden haben.

Der Kontext konzentriert sich insbesondere auf die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, die in grenzüberschreitendes Verhalten verwickelt sind. De Context verfügt über das Fachwissen und die Erfahrung, um diesen jungen Menschen und ihrem Umfeld bei der Bewältigung der Folgen dieser traumatischen Erfahrungen zu helfen und sie bei der Wiederherstellung ihres Selbstvertrauens und ihrer emotionalen Gesundheit zu unterstützen.

Eine wichtige Spezialisierung des Kontextes ist der Umgang mit sexuell übergriffigem Verhalten und Gewalt. Dies kann von sexueller Belästigung in der Schule bis hin zu sexuellem Missbrauch durch ein Familienmitglied oder eine andere ihm nahestehende Person reichen. Es ist wichtig, sich darüber im Klaren zu sein, dass diese Probleme schwerwiegend sind, und es ist wichtig, schnell und effektiv zu handeln, um weitere Schäden zu verhindern.

Der Ansatz von De Context zielt darauf ab, ein sicheres und unterstützendes Umfeld zu schaffen, in dem junge Menschen über ihre Erfahrungen sprechen und ihre Gefühle ausdrücken können. Dabei kommen verschiedene Therapien und Methoden zum Einsatz, etwa die kognitive Verhaltenstherapie und die Traumatherapie. Darüber hinaus wird viel Wert auf die Wiederherstellung des Vertrauens und die Wiederherstellung der Beziehung zwischen jungen Menschen und ihren Eltern oder Betreuern gelegt.

Ziel dieser Beratung ist es, jungen Menschen dabei zu helfen, ihr Selbstvertrauen zurückzugewinnen und ihre emotionale und psychische Gesundheit wiederherzustellen. Es ist wichtig zu erkennen, dass der Genesungsprozess Zeit braucht und dass es wichtig ist, geduldig zu sein und die jungen Menschen auch nach Abschluss der Beratung weiterhin zu unterstützen.

Seien Sie präsent und wachsam

HABEN SIE EIN AUGE FÜR DAS OPFER UND DIE BETROFFENEN!

Nach rechtswidrigem Verhalten ist es wichtig, das Opfer und die Geschädigten im Auge zu behalten. Machen Sie in Ihrer Kommunikation deutlich, dass das Verhalten des Opfers nicht falsch ist. Stellen Sie fest, inwieweit das Opfer das Geschehen erlebt hat. Sorgen Sie auch für Erste Hilfe.

Situation einschätzen

Wenn man den Ernst einer Situation einschätzt und damit eine Farbe zuordnet, geht es in erster Linie um das Verhalten der Person, die die Grenze überschritten hat. Auch für die Person, die durch dieses Verhalten benachteiligt wurde, ist die Bestimmung der Farbe interessant. Bei der Kommunikation ist es wichtig, deutlich zu machen, dass sich die Farbe auf das Verhalten des Täters bezieht und nichts über das Verhalten des Opfers aussagt. Dies kann eine wichtige Nachricht sein:

  • „Nicht du, sondern die andere Person ist verantwortlich.“
  • „Nicht du, aber der andere muss sein Verhalten ändern.“
  • „Diese Flagge sagt nichts über Ihr Verhalten aus.“
  • „Sie können selbst ein anderes Gefühl haben, wir hören auf Ihre Erfahrungen.“

Die zentrale Frage

 „Welche Pflege brauchen Sie jetzt?“

Fürsorge sorgen

Sie kümmern sich um die Person, die das Verhalten zeigt, unabhängig von der Farbe, die Sie dem Täter geben. Schließlich kann ein Vorfall jemanden stark „verdrängen“, auch wenn dies nicht so beabsichtigt war. Sie verwenden die Kriterien des Grenswijs-Systems, um dem Opfer zu erklären, was an der Situation in Ordnung war und was nicht.

Ein Opfer kann auf verschiedenen Ebenen grenzüberschreitendes Verhalten erfahren:

  • okay: neutrales, akzeptables, nettes oder gewünschtes Verhalten ohne oder mit positiver Auswirkung;
  • etwas nicht in Ordnung: Die Beteiligten empfinden es als unangenehm oder störend. Es kann zu geringfügiger Belastung oder geringfügigen Schäden kommen, ohne dass die Funktion beeinträchtigt wird.
  • Ernsthaft nicht in Ordnung: Die Beteiligten erleben es als eindeutig negativ: Es gibt Angst, Stress, Schmerz, intensive Emotionen, Wiedererleben usw. Normales Funktionieren ist etwas schwieriger, aber möglich;
  • sehr ernst nicht in Ordnung: Die Beteiligten erleben es als sehr ernst. Es gibt schwere Schäden. Die negativen Auswirkungen sind langanhaltend oder dauerhaft. Der Mensch ist dauerhaft oder dauerhaft in seiner Funktionsfähigkeit beeinträchtigt. 

Eine zentrale Frage in der Unterbringung eines Opfers ist: „Welche Pflege benötigen Sie jetzt?“. 

Umgang mit sexuellen (grenzüberschreitenden) Verhalten in der Schule.

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